Fast wie zur Ritterzeit

By bgregori 16. Juni 2024

Die Klasse 5a besuchte ihm Rahmen des NMG-Unterrichts die Kyburg. Der Besuch hat bei den Schülerinnen und Schüler bleibende Eindrücke hinterlassen.

„Die Kyburg ist eine sehr grosse Ritterburg. Sie gehört heute dem Kanton Zürich. Vor sehr langer Zeit ist die Burg zerstört worden. Deshalb hat man sie neu aufgebaut. Vor der Burg gibt es zwei Burggraben. Damit die eigenen Leute noch rein und raus gehen konnten, wurde eine Zugbrücke gebaut. Zudem haben sie ein Gitter gebaut, was sie rauf und runter lassen konnten. In die Gräben warfen sie Krähenfüsse, das sind kleine metallene Dinger mit vier Zacken. Wenn man auf die draufstand, bekam man höchstwahrscheinlich eine Blutvergiftung.“ Text von Amy F.

„Wir mussten in Gruppen einen Text lesen und dazu die Fragen beantworten. Um die Fragen beantworten zu können, mussten wir in die verschiedenen Räume der Burg gehen. Als wir die Aufgaben gelöst hatten, gab es einen gemeinsamen Rundgang durch die Burg. Es hat mich überrascht, dass die Kyburg dem Kanton Zürich gehört. Ich habe auch gelernt, dass die Kyburg angegriffen und zerstört wurde. Danach wurde sie wieder aufgebaut. Als Waffen haben sie Pfeil und Bogen benutzt oder grosse Steine von der Burgmauer geworfen.“ Text von Nazlisha

„Für die Verteidigung hat man Schiessscharten gebaut. Das sind kleine Fenster, die nur so gross sind, dass man gut Zielen konnte aber die anderen dich nicht treffen konnten. Zuerst entstanden Pfeilbögen erst später wurden die ersten Armbrüste erfunden. Die Rüstung der Ritter was sehr schwer. Mit einer Helebarde konnte man einen Ritter vom Pferd herunterreissen und dann…“ Text von Erdi

„Der grosse Turm diente zum Erspähen der Feinde und zur Not diente der Turm als letzter Zufluchtstort. Der Wehrgang wurde zur Verteidigung genutzt. Die Rüstungen wurden mit der Zeit immer dicker und dicker, wegen den besseren Waffen. Das Fallgitter wurde zur schnellen Verriegelung der Burg genutzt.“ Text von Vincent C.